Mediterrane Kost als Möglichkeit einer gesunden und modernen Ernährung

Als gesunde und schmackhafte Awechslung zu fettarmer Reduktionskost schlagen Wissenschaftler vermehrt die so genannte mediterrane Kost vor. Schon an der Art, wie die Nahrungsmittel in mediterranen Ländern zubereitet werden, wird deutlich: Essen ist wichtig, ist Teil der Kultur, ist Genuss. Jeder nimmt sich Zeit für das Essen. Die einheitliche Meinung der Fachleute auf dem Ernährungskongress in London lautete: mehr Gemüse, Früchte, Getreide, und Fisch, weniger Fleisch und als Fettzugabe Olivenöl sowie Pflanzenöle.

Was macht mediterrane Ernährung aus?

Mediterrane KostDie klassische mediterrane Ernährung kann in groben Zügen wie folgt beschrieben werden:

Eine Fülle an pflanzlichen Lebensmitteln – Obst, Gemüse, Brot und andere Getreideprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Wenig verarbeitete, dafür regionale und saisonale frische Lebensmittel. Frisches Obst als typische Nachspeise, gelegentlich mit süßem Nachtisch, der auch Zucker oder Honig enthält. Olivenöl als Hauptfettquelle. Täglicher Verzehr geringer bis mäßiger Mengen an Milchprodukten, in erster Linie Käse und Joghurt, mäßige Mengen von Fisch und Geflügel, geringe Mengen an rotem Fleisch.

Umweltbelastungen ausgleichen

Moderne Ernährung sollte den Stress und die Umweltbelastungen, denen wir täglich ausgesetzt sind, möglichst ausgleichen. Außerdem gilt es, Oxidationsprozesse im Körper, die nicht zuletzt auf eine nährstoffarme Ernährung und Bewegungsmangel zurückzuführen sind, etwas entgegenzusetzen.

In unseren Speisenplänen kommen häufig mediterrane Gerichte vor, wie Wldpilzpasta mit Vollkornspaghetti, Tortilla al horno, Qrecchiette mit Walnusssauce, Griechischer Krautauflauf, Blumenkohlcurry mit Cashewkernen oder Cappaletti Funghi.